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headerbild-kolorit, © KOLORIT Soundkollektiv

KO­LO­RIT Sound­kol­lek­tiv


Ei­ne Ur­bana­na-Pro­jekt­idee von KO­LO­RIT Sound­kol­lek­tiv

Platt­form für Sound- und Vi­deo­künst­ler*in­nen - Li­ve Sets im Be­reich der elek­tro­akus­ti­schen Mu­sik, Am­bi­ent Mu­sic und Vi­deo­pro­jek­ti­on

Das KOLORIT Soundkollektiv realisiert als Plattform für Sound- und Videokünstler*innen spannende Live Sets im Bereich der elektroakustischen Musik, Ambient Music und Videoprojektion. Innerhalb von nunmehr 1,5 Jahren hat sich aus dem studentischen Projekt in der Düsseldorfer Kulturlandschaft eine städteübergreifende Veranstaltungsreihe entwickelt. Nach Events in den unterschiedlichsten Locations Düsseldorfs folgte im Januar 2020 ein Konzert und eine Sound- und Videoinstallation inmitten des Belgischen Viertels in der Sankt Michael Kirche in Köln. Als Teil des Soundkollektivs treten seither Studierende, als auch Alumni und freischaffende Künstler*innen auf. Fortlaufend entwickeln sich neue Kontakte und Kooperationen. 

Da KOLORIT großen Wert darauf legt die Eigenheiten der Räumlichkeiten aufzugreifen und eine offene Atmosphäre zu erschaffen, entsteht ein neues Hörerlebnis, das sich von der Rezeption üblicher Konzerte stark unterscheidet. Die Projektionen der Videokünstler*innen werden dabei mithilfe von Mapping-Software in den Raum integriert. Als soziales Netzwerk nimmt das Kollektiv – rund um seine Organisatorinnen Alexandra Korczak, Andrea Sigrist und Lea Wolf – Einfluss auf die wachsende Popkultur der neuen elektronischen Musik in der Region. KOLORIT versteht sich als Open Space und schafft über den Konzertraum hinaus einen geistigen Raum, in dem die Vernetzung zwischen Künstler*innen untereinander, zwischen Besucher*innen und Kooperationspartner*innen im Vordergrund steht.

Die Konzerte, audiovisuellen Installationen – und seit Covid 19 ebenfalls Livestreams – regen zu einem stetigen Austausch an, mit dem vorrangigen Ziel Künstler*innen die Möglichkeit zu bieten, ihre Projekte einem wachsenden Publikum zu präsentieren und wertvolle Live-Erfahrungen zu sammeln. Die Vernetzung mit anderen Veranstalter*innen wird ausgiebig vorangetrieben. Erste Erfolge zeigen sich bereits durch zum Teil internationale Festivaleinladungen – unter anderem nach Rieti, Italien. Wünschenswert wäre es, wenn sich KOLORIT als Soundkollektiv international etablieren könnte um zukünftig auch überregionale Künstler*innen nach NRW einzuladen und langfristig ein Netzwerk internationaler und regionaler Sound-und Videokünstler*innen zu schaffen.

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