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#urbanana-Award, © Thomas Baumgärtel

In­ter­kul­tu­rel­les Hand­buch NRW


Ei­ne #ur­bana­na-Pro­jekt­idee von Tho­mas Bö­nig | Kul­tur­klün­gel

In der Me­tro­pol­re­gi­on Rhein­land le­ben mehr Men­schen als in New York. Wer frem­de Kul­tu­ren ken­nen ler­nen möch­te, muss sich al­so längst nicht mehr in ein Flug­zeug set­zen. In Köln le­ben Men­schen aus über 180 Her­kunfts­län­dern, je­der Drit­te hat aus­län­di­sche Wur­zeln. Wir kön­nen 20 x im Jahr Neu­jahr fei­ern! Wir sind stolz auf ein in­di­sches Vier­tel, die Ke­up­st­ras­se, die per­si­sche Mei­le, Klein-Ma­ghreb, die vie­len Ro­ma. Dem­ent­spre­chend viel­fäl­tig sind Spra­che und Re­li­gio­nen, Fer­tig­kei­ten und Spe­zia­li­tä­ten, kurz: die Kul­tur un­se­rer Stadt.

Auch die Landeshauptstadt Düsseldorf mit seinen rund 630.000 Einwohnern hat einen überdurchschnittlich hohen Ausländeranteil. Rund um den Hauptbahnhof leben zum Beispiel sehr viele Nordost-Asiaten und Marokkaner. Hamam, Sobanudeln und DJ-Equipment sind hier direkte Nachbarn und haben gelernt, gut miteinander auszukommen. Die Ex-Bundeshauptstadt Bonn ist heute eine Stadt mit internationaler Ausrichtung. Das wird vor allem in der Altstadt und Bad Godesberg deutlich.

NRW ist also multikulturell gewachsen. Wir haben keine große Pegida und keine starke CSU, wir haben Toleranz und Vielfalt! Hier ist, beispielhaft für Deutschland, ein offener Dialog zwischen den Kulturen, gelebtes Multikulti, Alltag.

Daraus ergibt sich eine Chance – oder vielleicht sogar eine Verantwortung. Mit dem interkulturellen Handbuch können wir die multikulturelle Gesellschaft stärken und erklären. Wesentliche Bestandteile sind:

- Stadtpläne nach kulturellen Gesichtspunkten, z. B. Japantown in Düsseldorf, das Indische Viertel in Köln usw.
- Ein multikultureller Kalender, der tatsächlich auf die Herkunftsstruktur unserer Bevölkerung eingeht, z.B. mit den verschiedenen Neujahrsfesten, Gedenktagen, Festivals und besonderen Veransdtaltungen.
Dazu kommt eine Erklärung der verschiedenen Zeitrechnungen und Hintergründe zu den ethnischen Gruppen ( z.B. türkische Christen, Aleviten, Dersimer, Muslime, kurdische Christen etc.) Dieser Kalender ist hilfreich für alle Menschen, die im sozialen Bereich wohnen, Personalchefs etc.)
- Ergänzt wird das Bild mit Hintergrundreportagen zu vorbildlichen Migrationsorganisationen und Promis, Musiker, Künstler und andere Kulturschaffende.

Das Buch wird eingebettet in unsere Stadtführungen, deren Konzept als Maßstab für alle danach kommenden interkulturellen Stadtführungen bezeichnet werden kann.

www.kulturkluengel.de

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Interkulturelles Handbuch NRW, © Thomas Bönig / Kulturklüngel

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