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symbolbild_holotrip_cologne_header, © refutura GmbH

Ho­lo­trip Co­lo­gne


Ei­ne ur­bana­na-Pro­jekt­idee der re­fu­tu­ra GmbH

In­ter­ak­ti­ver Rei­se­füh­rer für Köln, der Aug­men­ted Rea­li­ty mit Ga­mes-Ele­men­ten ver­bin­det

"Holotrip Cologne" ist ein interaktiver Reiseführer für Köln, der Augmented Reality mit Games-Elementen verbindet. In einer App für iOS- und Android-Geräte sollen die Stadtbesucher spielerisch Köln erleben. Dabei helfen ihnen die berühmten Heinzelmännchen, Hausgeister nach einer Kölner Sage, die via Augmented Reality auf dem Mobilgerät erscheinen. Der Sage nach verrichten die Heinzelmännchen nachts, wenn die Bürger schlafen, deren Arbeit. Jetzt kommen sie für "Holotrip Cologne" erstmals ans Tageslicht. Je nach GPS-Standort und Vorauswahl führen die Heinzelmännchen als Reiseführer die User an besondere Orte von Köln. Mit Hilfe von Augmented Reality können die User etwa erfahren, wie der Dom vor 75 Jahren ausgesehen hat - oder wie das Stadtarchiv vor dem Einsturz aussah und wie der Ort mal aussehen soll, wenn die Baugrube gefüllt ist. Die User folgen den Heinzelmännchen und müssen dabei Rätsel lösen und Aufgaben erfüllen.

Die AR-Experience "Holotrip Cologne" soll die Lücke schließen zwischen klassischen Buch- oder App-Reiseführern und menschlichen Reiseführern mit einer direkten Ansprache. Die bisherige Grenze zwischen Informationen in einem Medium und der realen Umgebung soll durchbrochen werden, indem die Nutzer via Augmented Reality direkt in ihrem Mobilgerät vom animierten Heinzelmännchen durch Köln geführt werden. Anders als bei bisherigen App-Reiseführern bekommen die User nicht bloß einen Mix aus Text-Infos, Karten, Bildern und Videos, sondern sie lernen die Stadt spielerisch und interaktiv wie in einem Game kennen. Ihre Helden in diesem Spiel: die Kölner Heinzelmännchen, die durch die Stadt führen und die den User immer wieder überraschen. Das Display des Smartphones oder Tablets wird zum virtuellen Fenster: Verschwundene Gebäude, wie das eingestürzte Kölner Stadtarchiv werden via Augmented Reality wieder sichtbar gemacht, Nutzer können unter die Erde in eine römische Ausgrabungsstätte schauen. Und auch der Blick in die Zukunft ist plötzlich möglich: Via Augmented Reality können sich die User beispielsweise anzeigen lassen, welche neuen Rhein-Brücken derzeit für Köln geplant sind.

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