Schwebebahn Wuppertal, © WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH

Wunderbar: Wuppertal!


Eine Stadt voller Ideen

Mit großer Vergangenheit in Richtung Zukunft: Mit den Wagen der berühmten Schwebebahn oder mit dem Rad auf den Viadukten der neuen Nordbahntrasse Richtung Utopia-Stadt. – Wuppertal steckt seine Gäste an, mit Improvisationstalent, Gestaltungswillen und Ideenreichtum.

Seit über 110 Jahren verbindet die Schwebebahnvon Stadtteile Vohwinkel und Oberbarmen entlang der Wupper. Vom traditionsreichen Zoo und den umliegenden feudalen Villen saust man vorbei an der Stadthalle im prächtigen Neorenaissance-Stil bis zur Oper von der aus Pina Bausch mit ihrem Ensemble die Tanzwelt revolutionierte. Es ist ein Flug über eine Stadt im dauerhaften Wandel, nicht immer auf Hochglanz poliert, aber mit inhaltlichem Tiefgang.

Eine Stadt zum Immer-wieder-Entdecken

Deswegen ist sie eine Stadt zum Immer-wieder-Entdecken: Ob man die knallig bunten 112 Stufen der Holsteiner Treppe erklimmt und Wuppertal damit als Street-Art-Hotspot entdeckt, die Freitreppen mit dem lautmalerischen Namen „Tippen-Tappen-Tönchen“ vom fidelen Luisenviertel mit seinen Kneipen und Lädchen aus besteigt oder auf der Nordbahntrasse den Beweis antritt, dass diese Stadt mit reichlich Höhen-Profil auch etwas für Radfahrer ist – langweilig wird es hier nicht, und die vielen kreativen Köpfe der Stadt arbeiten daran, dass das auch so bleibt.

Inspiration an allen Ecken

Die Utopiastadt im ehemaligen Mirker Bahnhof ist so ein Ort, dessen Macher-Atmosphäre auch auf die Gäste überspringt: Im Hutmacher-Café und in Ateliers, auf ausgefallenen Veranstaltungen  und in den  Ateliers kann man hier Ideen beim Wachsen zusehen. Genauso inspirierend ist ein Besuch des Skulpturenpark Waldfrieden, bei dem weltberühmten Bildhauer Tony Cragg. Ausgehend von einer alten Fabrikantenvilla erstreckt sich einer der außergewöhnlichsten Kunstorte des Landes mit seinen einzeln stehenden Skulpturen weit in die naturnahe Parkanlage. Große Kunst gibt es aber auch ganz klassisch unter dem Dach des Von der Heydt-Museum zu sehen: Seine vorzügliche Sammlung reicht von Monet bis Picasso und die Sonderausstellungen des Hauses ziehen regelmäßig Kunstliebhaber aus ganz Deutschland ins Bergische Land.

Ein Wuppertal-Wimmelbild der bewegten Stadtgeschichte

Im Stadtbild spiegelt sich die bewegte Geschichte der Geburtsstadt von Friedrich Engels von Frühindustrialisierung bis zum Nachkriegsaufschwung in vornehmen Gründerzeitbauten bis zur filigran-luftigen Schwimmoper der 50er Jahre. Einen tollen Blick auf diese Wimmelbild-Vielfalt kann man vom Botanischen auf den Hardthöhen werfen. Die Bergische Naturidylle ist dabei immer nur einen Sprung weit entfernt, genauso wie der dörfliche Charme des Stadtteils Beyenburg und die beiden Nachbarstädte Solingen und Remscheid, mit denen Wuppertal gemeinsam das Bergische Städtedreieck bildet.

www.wuppertal-marketing.de

unbedingt weitersagen

Weitere Infos


Was Du noch wissen solltest