Route der Industriekultur per Rad
Die "Route der Industriekultur per Rad" verbindet auf einem rund 700 Kilometer langen und hervorragend ausgeschilderten Radwegenetz die Sehenswürdigkeiten aus 150 Jahren Industriegeschichte im Ruhrgebiet.
Der größte Teil des überwiegend autofreien Wegenetzes verläuft auf ehemaligen Bahntrassen, durch ungenutzte Industrieanlagen und auf landschaftlich attraktiven Ufer- und Waldwegen. Dies ermöglicht es dem Radler, die einmalige industrielle Kulturlandschaft des Reviers in all ihren Facetten auch abseits ausgetretener Pfade zu erkunden und zu erleben. Dazu gehören neben den beeindruckenden Industriebauten wie der Gasometer in Oberhausen oder das Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop auch die Highlights der Industriekultur, wie die im Bauhausstil errichtete Zeche und Kokerei Zollverein in Essen.
Das Mietangebot "Revierrad" macht es dem Gast leicht, seine Radtour auf der Route der Industriekultur ohne großen Aufwand durchzuführen. Entlang der Strecke wurde ein Netz von Radtouristischen Servicestationen aufgebaut. Hier werden Dienstleistungen rund ums Rad, etwa Buchungsmöglichkeiten, Gepäcktransport oder Pannenhilfe, angeboten. Eine "Einwegmiete" erspart dem Radwanderer Um- und Rückwege.
2006 wurde die "Route der Industriekultur per Rad" mit dem Qualitätssiegel "Radroute des Jahres 2006 in Nordrhein-Westfalen" ausgezeichnet.
www.ruhr-tourismus.de
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