Kölner Dom: Wahrzeichen einer Region
Seit 1996 befindet sich der Kölner Dom auf der Liste der Welterbestätten der UNESCO. Der Dom zu Köln ist eine der bedeutendsten Wallfahrtskirchen Europas und gehört zu den europäischen Meisterwerken gotischer Architektur.
Die Grundsteine des heutigen Kölner Doms wurden schon im Mittelalter, im Jahre 1248, gelegt. Im Jahr 1530 wurde der Bau aus Geldmangel gestoppt. Über 300 Jahre lang prägte der unfertige Dom das Bild der Stadt. Erst 1842 konnte der Bau fortgesetzt und im Jahr 1880 fertiggestellt werden.
Trotz schwerer Schäden in den Weltkriegen konnten vor allem im Inneren des Kölner Doms zahlreiche kostbare Werke erhalten bleiben: Der Dreikönigsschrein ist der größte erhaltene Reliquienschrein. Die in einem goldenen Schrein aufbewahrten Gebeine der Heiligen Drei Könige sind seit dem 12. Jahrhundert das Ziel von Pilgern und Besuchern aus aller Welt. Auch die Schatzkammer des Doms ist heute noch für Besucher zugänglich und präsentiert wertvolle Funde und sakrale Kunstwerke. Mit über 6 Millionen Besuchern im Jahr ist er auch die beliebteste Sehenswürdigkeit in Deutschland.
www.koelner-dom.de
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HerrMiM

