Radfahrer in Düsseldorf, © Tourismus NRW e.V.

E-Biken durch NRW


Mit Schub durch die Regionen radeln

Ob gemütlich oder sportlich - E-Biken wird bei vielen Radfahrern immer beliebter. Damit der Ausflug mit dem E-Bike nicht plötzlich zu Ende ist, gibt es eine Karte, die alle Ladestationen in ganz Deutschland zeigt.

Die Natur vorbeiziehen sehen, sich den Wind um die Nase wehen lassen und dabei immer in Bewegung bleiben – das ist es, was die Faszination am Fahrradfahren ausmacht. Spätestens, wenn es jedoch auf die erste hügelige Etappe geht oder die Strecke doch etwas länger ist, kann die gemütliche Erkundungstour im Sattel des Drahtesels schnell beschwerlich werden. Radfahren mit Elektromotor macht es möglich, dass auch weniger trainierte oder ältere Radler ungetrübten Fahrradspaß erleben können. Und auch viele junge Menschen genießen die Vorzüge der weniger schweißtreibenden und kräftezehrenden Fortbewegung mit dem E-Bike, gerade auf steileren Streckenabschnitten.

Fahrradland NRW

Nordrhein-Westfalen ist für Ausflügler und Radurlauber genau die richtige Adresse. Mit einem 13.800 Kilometer langen Radwegenetz, das alle Städte und Gemeinden des Landes mit einer einheitlichen Wegweisung verbindet, mit mehr als 500 Bett & Bike-Betrieben und mit zahlreichen ausgezeichneten Radrouten ist NRW sogar das Fahrradland Nummer eins in Deutschland. Auch in Sachen E-Bike ist NRW spitze: Hier findet sich das am besten ausgebaute Netz an Ladestationen in Deutschland. Das Besondere daran ist: Die Ladestationen liegen häufig an Museen, Restaurants oder Sehenswürdigkeiten. So kann man gemütlich einen Kaffee trinken oder sich etwas anschauen, während das Fahrrad aufgetankt wird. Für alle, die eine längere Tour planen, gibt es eine deutschlandweite Karte, in der sämtliche E-Bike Ladestationen in allen Regionen verzeichnet sind. www.fahrrad.de/e-bike-ladestationen

Wer die Wegplanung lieber anderen überlässt: Mitunter bieten speziell geschulte „E-Bike-Guides" diesen Service an. Sie planen nicht nur die passende Route, sondern zeigen ihren Gästen auch, worauf es beim Fahren mit dem Hilfsmotor ankommt.

Flachland oder Hügellandschaft

Jede Region in NRW hat Fahrrad-Routen, die besonders mit dem E-Bike eine Menge Spaß versprechen. Im Sauerland lädt der größte Stausee Westfalens, der Biggesee, zu einer Rundtour ein und auch die landschaftliche Schönheit des Hallenbergs lässt Radfahrerherzen höher schlagen. Alle, die eine Herausforderung suchen, sollten die anspruchsvolle Tour von Brilon über den Alme-Radweg und die Kaiserroute ausprobieren – im Sommer spendet der idyllische Ringelsteiner Wald Schatten. Wer es etwas hügeliger mag, kann sich in der Eifel auf sein E-Bike schwingen. Von der Mittelgebirgslandschaft lässt sich sagen: wo es runter geht, geht es auch irgendwann wieder rauf. Doch wer mit dem E-Bike in der Eifel unterwegs ist, kann die Steigungen mit Leichtigkeit überwinden. Alle Genießer sind im Teutoburger Wald gut aufgehoben. Auf der Genuss-Route erleben E-Biker einen bunten Mix aus Natur und Stadt. Sie führt entlang an liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und quer durch Naturschutzgebiete. Urige Bauernhofcafés laden zum Verweilen ein. Im Münsterland kommen alle Entdecker auf ihre Kosten: Flussradwege, historische Stadtkerne, Sagenumwobenes oder auf zu den schönsten Schlössern des Münsterlandes – das Münsterland bietet eine Vielzahl von Themenradrouten. Der Niederrhein ist mit seiner flachen Landschaft besonders fahrradfreundlich. Wer in der Region allerdings mit Gegenwind zu kämpfen hat, sollte sich bei den Radtouren besser auf ein E-Bike verlassen. Eine besonders beliebte Strecke am Niederrhein ist der Rheinradweg: Am Rhein entlang geht es durch Naturlandschaften, Metropolen und lebendige Industriestädte. 
www.muensterland-tourismus.de | www.niederrhein-tourismus.de | www.sauerland.com | www.nordeifel-tourismus.de | www.teutoburgerwald.de

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