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		<title>Dein NRW Aktiv News</title>
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			<title>Dein NRW Aktiv News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 15 May 2013 10:50:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ein Kreis, ein Weg: Der neanderland-Steig</title>
			<link>http://www.nrw-tourismus.de/</link>
			<description>Bei einer Wanderung auf dem neanderland-Steig ist Idylle garantiert. Ob hübsche bergische Städte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei einer Wanderung auf dem neanderland-Steig ist Idylle garantiert. Ob hübsche bergische Städte mit malerischen Marktplätzen oder Moore, Heidelandschaften und ausgedehnte Forste: Zu entdecken gibt es viele schöne Orte.<br /><br />Er soll einmal um den gesamten Kreis Mettmann herumführen: 2013 werden die ersten Teilabschnitte des neuen neanderland-Steigs eröffnet. Wanderer können dann auf dem 165 Kilometer langen Abschnitt von Gruiten bis nach Velbert laufen. Dabei verbindet die Route Naturschönheiten und Sehenswürdigkeiten in der Region. Wanderbegeisterte können auf dem neanderland-Steig Ausblicke und Einblicke in die idyllische niederbergische Landschaft genießen und die Region als grüne Lunge inmitten der Ballungsgebiete zwischen Rhein und Ruhr erleben.<br /><br />Die einzelnen Etappen führen vorbei an Badeseen und Naherholungsgebiete oder verlaufen durch Moore, Heidelandschaften und ausgedehnte Forste. Auch das weltberühmte Neandertal durchläuft der Weg. Am Wegesrand warten Museen, Kirchen und historische oder auch moderne Bauten sowie malerische Marktplätze. <br /><br />2015 soll der komplette neanderland-Steig fertiggestellt sein und dann über 230 Kilometer durch die Region führen. Bereits heute existieren rund 95 Prozent der Strecke, denn der neanderland-Steig verläuft auf weiteren Teilen über bereits bestehende Wege. Lediglich bestimmte Verbindungen müssen noch geschaffen werden. Wenn dies geschehen ist, wird es auch eine durchgängige Route von Velbert bis nach Erkrath geben. Der gesamte Weg kann dann in 17 Einzeletappen erwandert werden.&nbsp; <br /><br /><link http://www.kreis-mettmann.de/Kultur-Tourismus-Freizeit/Aktivit%C3%A4ten/Neanderland-Steig - external-link-new-window http://www.kreis-mettmann.de/Kultur-Tourismus-Freizeit/Aktivit%C3%A4ten/Neanderland-Steig>www.kreis-mettmann.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Top-Produkte Wandern</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Spurensuche auf der Kupferroute</title>
			<link>http://www.nrw-tourismus.de/</link>
			<description>Das metallverarbeitende Gewerbe hat in Stolberg eine lange Geschichte. Die Kupferroute führt mitten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eigentlich ist der Name irreführend. Denn Kupfer, wie wir es heute kennen, wurde in der Gegend um Stolberg nie verarbeitet. Vielmehr war es das Messing, das Stolberg berühmt machen sollte. Die damaligen Zeitgenossen, die zur Blütezeit der Messingindustrie im 17. und 18. Jahrhundert lebten, nannten das heute als Messing bekannte Metall jedoch schlicht „gelbes Kupfer“ – und machten aus Stolberg kurzerhand die „Kupferstadt Stolberg“. Zu den markanten Zeugnissen der langen Geschichte der Metallverarbeitung in der Stadt führt daher heute auch die „Kupferroute“. Auf knapp 16 Kilometern bringt sie Wanderer zu Kupfermühlen und Kupferhöfen.<br /><br />Der Start der Route liegt am Fuße der mittelalterlichen Burg in der historischen Altstadt von Stolberg. Dort liegt mit dem Kupferhof „Rose“ bereits das erste Relikt aus der Hochzeit der Messingproduktion. Um 1600 hatte eine Kupfermeisterfamilie&nbsp; die Kupferhof-Anlage errichtet, heute dient sie als Kunsthandwerkshof.<br /><br />Weiter geht es auf der Route durch verschlungene Waldpfade und weite Wiesenlandschaften, in denen sich immer wieder ein Blick zurück auf das Panorama der Stolberger Altstadt mit ihrer Burg lohnt. Der Weg führt vorbei an mehreren früheren Erzgruben, die zum Teil schon von den Römern genutzt wurden. Dem schwermetallhaltigen Boden hat die Region auch einen ganz besonderen Anblick zu verdanken: Von Mai bis August blühen goldgelbe Galmeiveilchen, die nur in den dortigen Erzfeldern zu finden sind.<br /><br />Auch ein alter, offen gelassener Steinbruch dürfte es Pflanzenfreunden antun: Die Natur hat sich den Platz zurückerobert und in ein artenreiches Biotop verwandelt. Unter anderem wachsen hier verschiedene Orchideenarten.<br /><br />Wer nach 16 Kilometern in Aachen ankommt, aber noch nicht genug vom Laufen hat, kann hier problemlos auf den Eifelsteig wechseln. Der Weg gehört zu den „Top Trails of Germany“ und führt auf gut 300 Kilometern von Aachen bis nach Trier.<br /><br /><link http://www.eifelsteig.de>www.eifelsteig.de</link>, <link http://www.stolbergtouristik.de>www.stolbergtouristik.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Geheimtipps Wandern</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 14:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Auf den Spuren der Römer</title>
			<link>http://www.nrw-tourismus.de/</link>
			<description>Es ist schon beeindruckend, über welche baulichen Fähigkeiten die Römer vor fast 2.000 Jahren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um das Jahr 80 nach Christus herum errichteten römische Baumeister eine Wasserleitung von Nettersheim bis in die damalige Colonia Claudia Ara Agrippinensium - das heutige Köln - und versorgten die Stadt so mit hochwertigem Trinkwasser aus der Eifel. Mit einer Trassenlänge von rund 95 Kilometern zählte der Kanal zu den längsten Fernwasserleitungen im Römischen Reich und gehörte zu den bedeutendsten römischen Bauwerken nördlich der Alpen.<br /><br />Noch heute sind Relikte des antiken Bauwerks zu bestaunen. An ihnen entlang verläuft der 116 Kilometer lange Römerkanal-Wanderweg. Auf sieben Etappen von der Eifel über den Rhein-Erft-Kreis bis nach Köln bietet die Route an mehr als 70 Stellen Einblicke in die grandiose Technikleistung der Römer. Der Weg durchquert dabei die beiden landschaftlich reizvollen Naturparke Nordeifel und Rheinland. So kommen nicht nur Geschichts- und Technikinteressierte, sondern auch Landschaftsliebhaber auf ihre Kosten.<br /><br />Die 116 Kilometer lange Strecke lässt sich bequem in sieben Etappen mit Längen zwischen 13 und 22 Kilometern erwandern. Für Abwechslung sorgen dabei neben den römischen Relikten auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten am Wegesrand wie die barocke Wasserburg Kendenich in Hürth, die Ruine der Rheinbacher Burg, deren „Hexenturm“ zur Zeit der Hexenverfolgung vermutlich als Gefängnis genutzt wurde, oder auch die Burg Lüftelberg in Meckenheim mit ihrem beeindruckenden Barockgarten.<br /><br />Ausgebildete Wanderführer bieten geführte Touren über den Römerkanal-Wanderweg an. Die Route kann aber auch problemlos alleine erwandert werden. Rund 50 Infotafel am Wegesrand weisen auf römische Relikte hin und sorgen so dafür, dass man auch ohne Wanderführer etwas über den alten Römerkanal erfährt.<br /><br />Durch den parallelen Verlauf verschiedener Bahnlinien ist die Route auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Und wer will, kann auch sein Fahrrad mitnehmen, denn die Römerkanal-Route lässt sich auch mit dem Rad bewältigen – in vier Touren mit Längen zwischen 23 und 40 Kilometern.<br /><br /><link http://www.roemerkanal-wanderweg.de>www.roemerkanal-wanderweg.de</link>&nbsp; <br />]]></content:encoded>
			<category>Geheimtipps Wandern</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 14:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Natur pur beim Sauerland-Höhenflug</title>
			<link>http://www.nrw-tourismus.de/</link>
			<description>Über die Gipfel des Sauerlands führt ein besonders schöner Wanderweg. Und obwohl er durchs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Nur Fliegen ist schöner“ hat sich der Wanderweg Sauerland-Höhenflug zum Slogan gemacht. Tatsächlich haben eine Wanderung auf der Route und Fliegen einiges gemeinsam: Da der Weg über die Gipfel des Sauerlands führt, bieten sich zahlreiche Ausblicke aus der Vogelperspektive hinab in die Täler.<br /><br />Insgesamt ist der Weg über 250 Kilometer lang. Ausgangspunkte sind sowohl Altena und Meinerzhagen, als auch das hessische Korbach. Westlich von Eslohe vereinen sich die beiden Wege aus Altena und Meinerzhagen zu einer einzigen Route.<br /><br />Der Sauerland-Höhenflug ist vor allem für Naturliebhaber ein Highlight, denn er führt durch sehr abwechslungsreiche Landschaft: Es geht durch tiefe Wälder ebenso wie durch Hochmoore, über ausgedehnte Weideflächen, durch die Hochheide und in die Bergwiesen des europäischen Vogelschutzgebiets Medebacher Bucht.<br /><br />Aber auch Kulturinteressierte kommen auf ihre Kosten. So thront bereits über dem Startort Altena die gleichnamige Burg, die zu den schönsten Höhenburgen Deutschlands zählt. Südlich von Meinerzhagen liegt das idyllische Wasserschloss Budinghagen, das einst Teil eines Rittersitzes war. Heute ist das Schloss, das als einziger Bestandteil des Ritterguts erhalten blieb, in Privatbesitz und kann daher nicht von innen besichtigt werden. Doch auch ein Blick auf die Außenfassade ist bereits einen&nbsp; Besuch wert. <br /><br />Am Wegesrand liegen auch immer wieder hübsche Orte wie das Fachwerkstädtchen Schmallenberg oder Attendorn, das mit dem Biggesee und der Attahöhle lockt. Insgesamt führt die Route durch 19 Städte und Gemeinden.Auf der zugehörigen Internetseite gibt es zahlreiche Etappenvorschläge für die Gesamtroute. Wer nur eine kleinere Wanderung machen und am Ende dort wieder auskommen möchte, wo er losgelaufen ist, findet auch einige Empfehlungen für Rundkurse. Auch für eher Ungeübte ist der Weg geeignet, da er fast gänzlich ohne große Steigungen auskommt.<br /><br /><link http://www.sauerland-hoehenflug.de>www.sauerland-hoehenflug.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Geheimtipps Wandern</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 14:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Auf Entdeckertour im Bergischen Land</title>
			<link>http://www.nrw-tourismus.de/</link>
			<description>Ob Böll, Fuhrmänner oder Kobolde – die „Bergischen Streifzüge“ bringen den Wanderern auf 24 Routen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Natur erleben und zugleich tief in die Geschichte des Bergischen Lands eintauchen, das versprechen die „Bergischen Streifzüge“. Wanderer haben die Wahl zwischen 24 Ganz- und Halbtagestouren mit Strecken zwischen vier und 16 Kilometern. Jede Route widmet sich einem anderen historischen, naturkundlichen, literarischen oder auch technischen Thema.<br /><br />Da gibt es beispielsweise den „Bergischen Fuhrmannsweg“, der den Spuren der Fuhrleute folgt, die vor hundert Jahren Feldfrüchte, Roheisen oder auch gefährliches Schwarzpulver über die holprigen Wege der Region transportierten. Der „Steinhauerpfad“ in Lindlar führt die Wanderer in die Steinbrüche der Umgebung und auf die Spuren der Menschen, die den Stein seit Jahrhunderten gewinnen und weiterverarbeiten. Auf dem „Bensberger Schlossweg“ gibt es auf nicht einmal zehn Kilometern gleich vier ganz unterschiedliche Schlösser, Burgen und andere herrschaftliche Anwesen zu entdecken. Und der Rösrather „Bergbauweg“ bringt den Wanderern die 2.000-jährige Bergbaugeschichte der Region näher.<br /><br />Eine Zeitreise verspricht auch der „Fachwerkweg“ in Ruppichterroth. Hier erfahren die Wanderer, wie diese Bauten aus Balken, Ruten, Lehm und Mist entstehen und lernen Interessantes über die Geschichte markanter Fachwerkhäuser und ihrer Türsprüche. Der Waldmythenweg wiederum entführt in die Welt der fabelhaften Waldbewohner wie Kobolde, Feen und bösen Wölfen. Nebenbei erfahren Wanderer hier auch, wie der Gartenzwerg Einzug in deutsche Gärten hielt.<br /><br />Für Literatur-, aber auch Geschichtsbegeisterte ist der „Böllweg“ in Much einen Besuch wert. Er bietet viele Informationen über die Zeit, die der Kölner Schriftsteller Heinrich Böll im Bergischen verbrachte. In den Wirren des Zweiten Weltkriegs hatte er mit seiner Frau Zuflucht in der Region gesucht. Der Weg zeigt Orte, die für das Ehepaar zwischen 1944 und 1946 überlebenswichtig waren, und gibt Einblicke in das damalige Verhältnis zwischen Einheimischen und einquartierten Flüchtlingen.<br /><br />Auf allen Streifzügen begleiten Infotafeln und Erlebnisstationen die Wanderer. Damit auch Kinder ihren Spaß haben, wurden sechs spezielle Familienwege entwickelt, auf denen die berühmte Maus aus der „Sendung mit der Maus“ die Kinder an die Hand nimmt.<br /><br /><link http://www.bergisches-wanderland.de>www.bergisches-wanderland.de</link> &nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Geheimtipps Wandern</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 14:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Auf den Wegen der Kunst im neanderland</title>
			<link>http://www.nrw-tourismus.de/</link>
			<description>Im neanderland gibt es im öffentlichen Raum viele Kunstwerke zu entdecken. Die Kunstwege führen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ob die Silhouetten des Neandertalers oder tierische Mutanten – im Kreis Mettmann, dem neanderland, gibt es viele Kunstwerke im öffentlichen Raum. Mehrere kleinere und größere Spaziergänge und Wanderrouten laden dazu ein, sie zu entdecken.<br /><br />Im weltberühmten Neandertal etwa können sich Spaziergänger auf „MenschenSpuren“-Suche begeben. Der nur 1,2 Kilometer lange Kunstweg führt vorbei an den Arbeiten von elf Künstlern, die sich alle mit dem Spannungsfeld zwischen dem Mensch und der Natur auseinandergesetzt haben. Dabei lohnt sich auch ein zweiter Ausflug, denn viele der Kunstwerke auf dem Rundweg entlang der Düssel verändern je nach Jahreszeit ihr Aussehen. Mit Kopfhörern sind Interviews mit den Künstlern zu hören, die ihre Kunstwerke präsentieren. Erhältlich sind die Kopfhörer unter anderem an der Kasse des Neanderthal-Museums.<br /><br />Im Süden des neanderlands führt der Kunst- und Skulpturenpfad „Von Menschenhand“ von Mettmann nach Wülfrath. Hier sind sechs Skulpturen zu entdecken, drei davon im Mettmanner Stadtwald. In Hilden führt der etwa vier Kilometer lange „Pfad der Skulpturen“ nicht nur an 13 Figuren vorbei, er umrundet zugleich auch einmal die gesamte Innenstadt. <br /><br />Im Norden des neanderlands können Spaziergänger in der Bücherstadt Velbert-Langenberg auf „Tuchfühlung&quot; mit der Kunst gehen. In Heiligenhaus zeigt sich Kunst rund um das Museum Abtsküche. Und in Ratingen bildet der Kunstweg „Skulpturale Erscheinungen&quot; mit seinen zehn Etappen eine Route durch das gesamte Stadtgebiet. Die „Skulpturalen Erscheinungen“ erstrecken sich dabei von der Stadtgrenze zu Düsseldorf im Westen bis zum Angertal im Osten mit seiner Nähe zur berühmten Wallfahrtsstätte des Mariendoms in Velbert-Neviges und dem Neandertal. Die Auseinandersetzung mit der Landschaft ist das verbindende Element der im Freien stehenden Skulpturen. 

<span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><link http://www.neanderland.de/wandern - external-link-new-window http://www.neanderland.de/wandern>www.neanderland.de</link></span><span style="font-size:12.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;"> </span>]]></content:encoded>
			<category>Geheimtipps Wandern</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 14:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fernblicke vom Kindelsbergpfad</title>
			<link>http://www.nrw-tourismus.de/</link>
			<description>Wer Glück sucht, wird in der Region Siegerland-Wittgenstein fündig. Auf dem Kindelsbergweg geht es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kindelsbergpfad in der Region Siegerland-Wittgenstein verbindet idyllische Natur mit Jahrtausende langer Bergbaugeschichte.&nbsp; Auf knapp 15 Kilometern geht es über urige Waldwege und durch Naturschutzgebiete. Zwischendurch bieten sich immer wieder eindrucksvolle Ausblicke über das nördliche Siegerland. Von der 20 Meter hohen Aussichtplattform des Kindelsbergturms ist bei gutem Wetter mit dem Fernglas auch das rund 60 Kilometer entfernte Siebengebirge bei Bonn zu sehen. Der Turm, der 1907 fertiggestellt wurde, steht auf geschichtsträchtigem Boden.&nbsp; Einst stand dort eine sogenannte Fliehburg die der Bevölkerung aus dem Umland Schutz vor Angreifern bieten sollte.<br /><br />Typisch für die Region sind auch die zahlreichen Gruben, an denen der Weg vorbei führt. Sie erinnern noch heute an die Jahrtausende lange Bergbautradition und tragen so klangvolle Namen wie „Glücksanfang“, „Gottessegen“, „Jungbrunnen“ oder einfach auch „Strumpf“.<br /><br />Im Bergbaugebiet „Wilder Mann“ spaltet sich der Rundkurs kurzfristig. Der normale Weg führt über einen breiten Waldweg. Wer trittsicher ist, dem sei bei gutem Wetter jedoch die 300 Meter längere Felsenvariante empfohlen. Sie führt zusammen mit dem Bergbaupfad an Halden, Bergbaurelikten und der ehemaligen Grube „Stahlwerk“ vorbei.<br /><br /><link http://www.kreuztal.de>www.kreuztal.de</link>&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Geheimtipps Wandern</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 14:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf den Spuren des Balkanexpresses</title>
			<link>http://www.nrw-tourismus.de/</link>
			<description>Insgesamt 300 Kilometer lang ist das wachsende Netz der Panorama-Radwege. Es verbindet ehemaligen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus der Hügellandschaft des Bergischen zur Tiefebene des Rheins: Die Balkantrasse schafft dafür eine ideale Verbindung. Der Name erinnert an den „Balkanexpress“, so wurde die ehemalige Bahnlinie zwischen Leverkusen-Opladen und Remscheid-Lennep im Volksmund genannt. Von 1868 bis in die 1980er Jahre rollten hier Züge, heute eröffnen sich aus der Sattelperspektive reizvolle (Ein-) Blicke: Wald, Wiesen, schmucke&nbsp; Häuser und Gärten, die Ortszentren von Lennep, Bergisch Born, Wermelskirchen und Burscheid - städtisches Leben und ländliches Idyll wechseln sich ab. Unterwegs auf der rund 28 Kilometer langen Strecke erinnern Meilensteine an die Bahn-Vergangenheit, Rastplätze und Gastronomie gibt es an vielen Orten.<br /><br />Der Bahnhof Remscheid-Lennep ist idealer Start- oder Zielpunkt der Radtour. Der historische Stadtkern&nbsp; ist bergisches Idyll pur: gepflasterte Gassen, romantische Plätze, winkelige Fachwerkhäuser mit schwarzem Schiefer, Schlagläden in leuchtendem Grün, strahlend weißen Tür- und Fensterrahmen. Der nahezu kreisrunde Grundriss ist unverändert mittelalterlich, die Häuser sind denkmalgeschützt. Für die Wissenshungrigen bietet das Deutsche Röntgenmuseum eine Reise in die Welt des Forschers und Entdeckers.<br /><br />Die Balkantrasse gehört zum Netz der Panorama-Radwege NRW, das Einzelrouten zu einem über 300 Kilometer langen Gesamtsystem verknüpft. Es verbindet die ehemaligen Bahntrassen im Bergischen Land, im südlichen Ruhrgebiet und im Sauerland miteinander und schafft Anschlüsse an die beliebten Flussradwege an Rhein, Ruhr und Sieg. Rund 175 Kilometer führen über nahezu steigungsfreie frühere Schienenwege, auf den Verbindungswegen sind nur wenige anstrengendere Passagen zu bewältigen.<br /><br />Praktische Streckenempfehlungen und Service-Angebote, wie GPX-Tracks und Karten zum Download finden sich im Netz.<br /><br /><link http://www.panorama-radwege.de>www.panorama-radwege.de</link>, <link http://www.die-bergische-drei.de>www.die-bergische-drei.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Geheimtipps Radfahren</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 11:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pilgern auf Rädern im Teutoburger Wald</title>
			<link>http://www.nrw-tourismus.de/</link>
			<description>Auf den insgesamt rund 190 Kilomter langen Wegen der Kloster-Garten-Route stehen sieben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Mittelalter ließen Orden wie Benediktiner, Zisterzienser, Franziskaner oder Dominikaner hinter den Mauern blühende Gärten gedeihen. Diese erleben nun eine neue Blütezeit: Auf den komplett ausgeschilderten und im Radverkehrsnetz NRW eingebundenen Wegen der Kloster-Garten-Route stehen sieben unterschiedliche Klostergärten im Mittelpunkt. Entlang der rund 190 Kilometer langen Strecke finden Fahrradfahrer grüne Oasen und klösterliche Spiritualität. Aber auch weitere touristische Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel das Orgelmuseum in Borgentreich, der Weser-Skywalk bei Beverungen, das Weidenpalais in Rheder und Schloss Corvey, das sich um die Aufnahme in die Weltkulturerbe-Liste der UNESCO bewirbt, sind Bestandteil der Route. Insgesamt finden sich im Kulturland Kreis Höxter 28 verschiedene klösterliche Einrichtungen.<br /><br />Für Extraschub sorgen E-Bikes, die in der Region gemietet werden können, und das Auf und Ab in bergigen Abschnitten mit elektrischer Unterstützung erleichtern. Zu finden sind die Leihstationen dann ebenso wie kostenloses Kartenmaterial, Informationen rund um die Route und GPS-Daten für ihr Navigationsgerät im &quot;Teuto_Navigator&quot;, dem interaktiven Online-Routenplaner für die Urlaubsregion Teutoburger Wald. <br /><br /><link http://www.kulturland.org>www.kulturland.org</link>,  <link http://www.teutoburgerwald.de>www.teutoburgerwald.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Geheimtipps Radfahren</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 11:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Möhnetal Radweg</title>
			<link>http://www.nrw-tourismus.de/</link>
			<description>Fast quer durchs Sauerland verläuft der kleine Fluss Möhne, der an der nach ihm genannten Talsperre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Möhnetalradweg verbindet Brilon, den Quellort der Möhne, mit Arnsberg, dort wo der Fluss in die Ruhr mündet. Auf einer Länge von 65 Kilometern schlängelt sich der Fluss quer durch das nördliche Sauerland. Radfahrer können über die gesamte Strecke am fließenden Gewässer entlangfahren. Einige Streckenabschnitte folgen ehemaligen Bahntrassen, so dass der MöhnetalRadweg fast ohne Steigung zu bewältigen ist. Die Radroute eignet sich gut für Radfahrer, die die Landschaft genießen und sich den Weg zum Ziel machen möchten. <br /><br />Auf dem MöhnetalRadweg können Tourenradler das Sauerland abseits von Steigungen erleben. Südlich des Haarstrangs folgt die Route immer dem kleinen Fluss Möhne und verbindet somit auf 65 Kilometern die alte Hansestadt Brilon, dem Quellort, und die Mündung in die Ruhr in Arnsberg-Neheim, auf sehr angenehme Art und Weise. Auf der Tour lässt sich Vieles entdecken: Neben attraktiven Orten präsentiert sich das Möhnetal von seiner schönsten Seite. Auenlandschaften mit saftigen Wiesen, grünen Wäldern und sanften Hügeln prägen das Bild während der Tour. Und das Möhnetal befindet sich im Wandel: Durch das Projekt „Möhne Life“ werden Teile der Aue renaturiert. Blumenbunte Talwiesen und lichte Auwälder werden für viele Tier- und Pflanzenarten der Mittelgebirgstäler wiederhergestellt und bieten dem Radfahrer in Zukunft ein noch größeres Naturerlebnis.
Auch Bahntrassenfreunde kommen auf Ihre Kosten. Denn große Teile des MöhnetalRadwegs verlaufen absolut steigungsfrei auf einer ehemaligen Bahntrasse. 
Das landschaftliche Highlight stellt der Möhnesee, einer der größten Stauseen in Nordrhein-Westfalen, dar. Die Route führt sowohl an seinem Süd-, als auch an seinem Nordufer entlang und bietet Natur pur. Außerdem ermöglicht die imposante und 100 Jahre alte Staumauer, die noch heute das schwerste Baudenkmal Nordrhein-Westfalens ist, einen tollen Blick über den See. <br />In Arnsberg-Neheim erlebt der Radler im Vergleich zum Rest der Route einen Kontrast: Die attraktive Einkaufsstadt bietet urbanes Leben direkt an der Ruhr. Perfekt, um so richtig aufzutanken. Zurück zum Startpunkt kommt der Radfahrer bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
www.moehnetalradweg.de]]></content:encoded>
			<category>Geheimtipps Radfahren</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 11:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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