Das imposante Schiffshebewerk, © LWL Industriemuseum

LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg


Ein Aufzug für Schiffe

Die Menge jubelte, als Kaiser Wilhelm II. am 11. August 1899 das Schiffshebewerk Henrichenburg einweihte.


Noch über 100 Jahre später sind die Besucher begeistert von diesem größten Bauwerk am Dortmund-Ems-Kanal. Der gigantische Aufzug liegt seit über 40 Jahren still. In dem Museum wird die Geschichte des Hebewerks und der Menschen am Kanal wieder lebendig.

Eine Treppe führt hinauf auf die Brücke zwischen den beiden Oberhaupttürmen. Von hier aus genießt man einen fantastischen Blick auf die Stahlkonstruktion und die weite Kanallandschaft bei Waltrop. In der historischen Maschinenhalle erfährt man, wie die Wasserstraße und das Hebewerk gebaut wurden. Am Modell lernt man die Technik kennen, mit der Binnenschiffe die Kanalstufe von 14 Metern überwanden.

Einzigartig ist die Sammlung schwimmender Arbeitsgeräte und historischer Schiffe, die im Vorhafen des Hebewerks liegen. An Bord erfährt man zum Beispiel, wie eine typische Binnenschifferfamilie vor 50 Jahren gearbeitet und gelebt hat. Zu besonderen Anlässen werden die historischen Schiffe auf Fahrt geschickt. Mehrmals am Tag legt das Fahrgastschiff „Henrichenburg“ vom Museumskai ab.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen: 10.00 - 18.00 Uhr

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>> INFOS ZUR BARRIEREFREIHEIT


Das Wichtigste im Überblick

Zertifiziert nach dem bundesweiten Kennzeichnungssystem "Reisen für Alle"

Das Schiffshebewerk Henrichenburg wurde am 21. September 2015 durch einen zertifizierten Erheber evaluiert und durch die Prüfstelle mit dem Zertifikat „Information zur Barrierefreiheit“ ausgezeichnet und darf das Kennzeichen von September 2015 bis August 2018 führen. Es liegen detaillierte Informationen vor für:

- Menschen mit Gehbehinderung
- Rollstuhlfahrer
- Menschen mit Hörbehinderung
- Gehörlose Menschen
- Menschen mit Sehbehinderung
- Blinde Menschen
- Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Es wurden die Unterwasserebene mit dem Maschinenhaus, dem alten Schiffshebewerk sowie die Oberwasserebene mit dem museumspädagogischen Raum, dem Werkstatt- und Hafenmeistergebäude und der Spielplatz erfasst. Nicht erhoben wurde die Gastronomie.

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