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LVR-Industriemuseum St. Antony-Hütte


Oberhausen

Das Museum erinnert mit einer Ausstellung über die „Wiege der Ruhrindustrie“ an die Anfänge und die Entwicklung der ersten Eisenhütte des Ruhrgebiets.


Sie ist die Keimzelle der Stahlindustrie im Revier: die St. Antony-Hütte. Aus ihr entstand der Weltkonzern Gutehoffnungshütte. Das Museum erinnert mit einer Ausstellung über die „Wiege der Ruhrindustrie“ an die Anfänge und die Entwicklung der ersten Eisenhütte des Ruhrgebiets. Im gegenüberliegenden LVR-Industriearchäologischen Park wird nun mit den freigelegten Überresten des alten Werks die beeindruckende Geschichte der Hütte wieder lebendig. Filmsequenzen erwecken sie auf der rund 1000 Quadratmeter großen Ausgrabungsstätte zu neuem Leben und veranschaulichen, wie hier Pfannen und Töpfe, Munition oder Maschinenteile entstanden. Dank eines futuristischen Stahldachs, das den Park wie eine Muschel überspannt, ist eine Besichtigung auch bei schlechtem Wetter bequem möglich.

Zum LVR-Industriemuseum in Oberhausen gehören neben der St. Antony-Hütte auch die ehemalige Zinkfabrik Altenberg und das Museum Eisenheim als älteste Arbeitersiedlung des Ruhrgebiets.

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>> INFOS ZUR BARRIEREFREIHEIT


Das Wichtigste im Überblick

Zertifiziert nach dem bundesweiten Kennzeichnungssystem "Reisen für Alle"

Das LVR-Industriemuseum St. Antony-Hütte wurde im Dezember 2015 durch einen zertifizierten Erheber evaluiert und mit dem Zertifikat „Barrierefreiheit geprüft“

- teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung

- teilweise barrierefrei für Menschen mit Hörbehinderung

- barrierefrei für gehörlose Menschen

ausgezeichnet. Es liegen darüber hinaus detaillierte Informationen für Rollstuhlfahrer, Menschen mit Sehbehinderung, blinde Menschen und Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen vor.

Neben der St. Antony-Hütte mit dem Industriearchäologischen Park wurde auch das dazugehörige Museum Eisenheim erhoben. 

Teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung

Der Betrieb erfüllt zahlreiche Anforderungen ganz oder teilweise. Für einen ersten Überblick haben wir folgende Angaben zusammengestellt. Ein ausführlicher Bericht steht im Bereich Download zur Verfügung.

- Es ist ein Parkplatz für Menschen mit Behinderung vorhanden (Stellplatzgröße 320 cm x 500 cm).

- Die Bushaltestelle „Antony Hütte“ ist ca. 20 m entfernt.

- Der Weg vom Parkplatz sowie von der Bushaltestelle zum Gebäude ist leicht begeh- und befahrbar.

- Der Zugang zum Gebäude erfolgt stufenlos (Türschwelle 2 cm).

- Die Höhe des Kassentresens beträgt 95 cm.

- Der Zugang zu den Ausstellungsräumen im Erdgeschoss führt über eine Stufe von 20 cm oder eine Nebeneingangstür (Türschwelle 2 cm).

- Der Zugang zu den Ausstellungsräumen im Obergeschoss führt über eine Treppe oder einen Treppensitzlift.

- Alle Durchgänge/Türen sind mindestens 90 cm breit (Ausnahme: kleinster Durchgang in der Ausstellung im 1. Obergeschoss: 86 cm).

- Die Wege im Industriearchäologischen Park haben eine maximale Steigung von 6 % und sind leicht begeh- und befahrbar.

- Es stehen mobile Sitzgelegenheiten und Leihrollstühle zur Verfügung.

- Die Exponate sind im Stehen und Sitzen einsehbar.

- Das WC für Menschen mit Behinderung befindet sich Erdgeschoss.

- Die Bewegungsflächen neben dem WC (Breite x Tiefe) betragen links 30 cm x 71 cm und rechts 113 cm x 71 cm. Auf der rechten Seite befindet sich ein hochklappbarer Haltegriff.

- Das Waschbecken ist eingeschränkt unterfahrbar.

Teilweise barrierefrei für Menschen mit Hörbehinderung

Der Betrieb erfüllt zahlreiche Anforderungen ganz oder teilweise. Für einen ersten Überblick haben wir folgende Angaben zusammengestellt. Ein ausführlicher Bericht steht im Bereich Download zur Verfügung.

- In den Ausstellungsräumen gib es bei einem akustischen Alarm (z. B. Feueralarm) ein optisch deutlich wahrnehmbares Blitz- oder Blinksignal.

- Es sind schriftliche Informationen zu den Exponaten vorhanden.

- Es stehen eine App mit weitergehenden Informationen sowie ein Multimedia-Guide, auch mit Gebärdensprachführung, zur Verfügung.

- Auf Nachfrage werden Führungen für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen (mit Gebärdensprachdolmetscher) angeboten.

- Es gibt keine induktive Höranlage.

Barrierefrei für gehörlose Menschen

Der Betrieb erfüllt zahlreiche Anforderungen ganz oder teilweise. Für einen ersten Überblick haben wir folgende Angaben zusammengestellt. Ein ausführlicher Bericht steht im Bereich Download zur Verfügung.

- In den Ausstellungsräumen gib es bei einem akustischen Alarm (z. B. Feueralarm) ein optisch deutlich wahrnehmbares Blitz- oder Blinksignal.

- Es sind schriftliche Informationen zu den Exponaten vorhanden.

- Es stehen eine App mit weitergehenden Informationen sowie ein Multimedia-Guide, auch mit Gebärdensprachführung, zur Verfügung.

- Auf Nachfrage werden Führungen für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen (mit Gebärdensprachdolmetscher) angeboten.

- Es gibt keine induktive Höranlage.

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